1) Höhere Ausführungsgeschwindigkeit der Tasks
2) Gleichzeitige Verwaltung von 6 + 254 gesteuerten Achsen
3) Sehr hohe Erweiterbarkeit der Ein-/Ausgänge (3584 Eingänge und 3584 Ausgänge)
4) Compiler aus dem Public Domain, daher auf mehreren Computern gleichzeitig installierbar
5) Programmiersprache C
6) Spezielle Bibliotheken für Robotik und Bewegungssteuerung ermöglichen eine schnelle und sichere Programmerstellung mit reduziertem Testaufwand
7) Dedizierter und anwendungsspezifischer Supervisor für den jeweiligen Linientyp
8) Masterkarte identisch zu den Erweiterungskarten (ein einziges Ersatzteil deckt alle Anforderungen ab)
9) Der M10-Controller verfügt über 4 RS232 und 2 RS422, wodurch zusätzliche Peripheriegeräte (Waagen, Scanner, Etikettierer, Anbindung an andere Supervisoren) ohne zusätzliche Hardwaremodule angebunden werden können
10) Supervisorsystem und Compiler laufen unter MS-DOS (auch in einem Windows-Fenster), sodass der PC in kürzester Zeit durch nahezu jedes beliebige Gerät ersetzt werden kann oder die Software sogar von Diskette gestartet werden kann.
Am Ende der Installation wird ein USB-Backup mit dem gesamten System (Quellcodes, Compiler, Supervisor und Utilities) sowie eine Notfalldiskette ausgeliefert, die den Start und Betrieb des Supervisors auf jedem PC mit Diskettenlaufwerk und RS232-Schnittstelle ermöglicht.
Ein wesentlicher Vorteil von MS-DOS ist die hohe Stabilität sowie der sehr geringe Hardwarebedarf.
11) Die Kosten des M10-Controllers liegen deutlich unter denen einer SPS mit vergleichbarer Leistung und Ausstattung.
a) 28 digitale Eingänge (oder 24 + 1 Encoder)
b) 28 digitale Ausgänge
c) 2 analoge Eingänge
d) Steuerung von 6 + 254 bürstenlosen Motoren
e) 4 RS232
f) 2 RS422
g) 1 CAN (per espansioni input/output)
h) 1 Onboard-Display
i) Große Menge an RAM- und Flash-EPROM-Speicher
j) Im Betrieb austauschbare Pufferbatterie
k) Logikkomponenten ohne thermische Belastung
l) Gesamtausführungszeit des Programms in der Regel unter 6 ms
Der einzige Nachteil besteht darin, dass es sich um ein dediziertes System handelt, das nicht von einem klassischen SPS-Programmierer, sondern von einem PC-Programmierer programmiert wird.
Allerdings ist die Anpassung schlecht dokumentierter SPS-Programme oft komplexer als die Bearbeitung selbstdokumentierender Quellcodes.
Aus diesem Grund stellen wir ein Programmierhandbuch zur Verfügung und bieten Schulungen für das Personal des Kunden an.